Gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern der Grundschule haben die Klassensprecherinnen und Klassensprecher des Schülerrats eine beeindruckende Aktion auf die Beine gestellt: eine Demonstration gegen Schimpfwörter und Beleidigungen.
Ihr Ziel war klar: Sie möchten sich für ein freundliches und respektvolles Miteinander an unserer Schule einsetzen.
Die Demo wurde von ihnen eigenständig geplant und organisiert. Sie meldeten die Aktion bei der Schulleitung an und bereiteten gemeinsam eine Rede vor.
Am Tag der Demonstration versammelten sich die Schülerinnen und Schüler auf dem Schulhof. Mit selbst gestalteten Plakaten machten sie lautstark auf ihr Anliegen aufmerksam. Anschließend hielten sie ihre vorbereitete Rede, in der sie deutlich machten, wie verletzend Schimpfwörter sein können und dass sich alle Kinder an der Schule sicher und wohlfühlen sollen.
In ihrer Rede betonten sie unter anderem:
Schimpfwörter können dazu führen, dass sich Kinder nicht mehr trauen, in die Schule oder in die Pause zu gehen. Deshalb müsse es aufhören, dass sich Schülerinnen und Schüler gegenseitig beleidigen. Stattdessen solle man sich als Team verstehen, einander helfen und schützen. Auch machten sie Mut, sich an Erwachsene zu wenden, wenn jemand beleidigt oder bedroht wird – und stellten klar: Das ist kein Petzen!
Außerdem riefen sie dazu auf, Vorbilder zu sein und anderen mit Freundlichkeit und Respekt zu begegnen. Ihre Vision: eine Schule ohne Schimpfwörter – ein Ort, an dem sich alle sicher fühlen und gut miteinander umgehen.
Zum Abschluss der Aktion riefen alle gemeinsam:
„Schimpfwörter – buh, ab heute sind sie tabu!“
und
„Sei nett zu mir, dann bin ich’s auch zu dir!“
Was für ein großartiger Einsatz für unsere Schulgemeinschaft!

